Fragenkatalog zur Selbstanalyse


  1. Leiden Sie an Missempfindungen?
  2. Liegt bei Ihnen eine Unverträglichkeit eiweißhaltiger Nahrung und Medikamente vor?
  3. Haben Sie starken Atem- und Körpergeruch?
  4. Leiden Sie unter morgendlicher Übelkeit und/oder Obstipation (Verstopfung)?
  5. Fehlt Ihnen die Erinnerung an Ihre nächtlichen Träume?
  6. Stehen Ihre Vorderzähne im Oberkiefer sehr eng?
  7. Haben Sie weiße Flecken an den Fingernägeln?
  8. Haben Sie eine blasse Haut, die kein Sonnenlicht verträgt?
  9. Haben Sie häufig Oberbauchschmerzen?
  10. Bekommen Sie häufig Erkältungen und Infektionen?
  11. Haben Sie Streifen in der Haut (z.B. Schwangerschaftsstreifen)?
  12. Ist Ihr Zyklus sehr unregelmäßig?
  13. Leiden Sie unter Impotenz?
  14. Werden die oben genannten Erscheinungen durch Stress ausgelöst bzw. verstärkt?
  15. Gehören Sie einer Familie an, die nur Töchter hat und in der sich die Schwestern ähnlich sehen?

Vgl. PFEIFFER 1990, S.59



Symptomatik


Symptome der Pyrrolurie, die vor allem im Zusammenhang mit ADHS eine Rolle spielen, sind:


Behandlung


+++ Im Mittelpunkt der Behandlung stehen gezielte Gaben von Vitamin B6 und Zink. Vitamin B6

wird zwischen 50 und 300 mg gegeben. Eine eventuell auftretende Traumerinnerung kann ein

Hinweis darauf sein, dass man die optimale Dosis des B6 erreicht hat. In diesem Zusammenhang

sind im amerikanischem Raum auch weit höhere Dosierungen üblich (bis maximal 2000 mg).


+++ Zink gibt man mit 1-2 mal 30 mg eventuell in Kombination mit Mangan und Magnesium. Es

wird empfohlen, das B6 morgens und das Zink abends einzunehmen. Als Alternative gibt es

Kombinationspräparate, mit denen man recht gut auskommt.


+++ Die Ernäherung sollte ebenfalls eiweißarm sein. Außerdem wird empfohlen, phosphorhaltige

Nahrungsmittel zu meiden, da Phosphat ähnlich wie Stress eine Pyrrolurie zum Ausbruch kommen

lassen kann.